Verloren im Niemandsland

Clemens Maria Heymkind

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Das Buch ist seit dem 07.09.2015 im Handel erhältlich.

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zum Buch

Autobiografische Erzählung eines Heimkindes

Erschütternd, schonungslos und berührend - das ist die Lektüre des Buches "Verloren im Niemandsland". Der Autor wird in den 60er und 70er Jahren zusammen mit seiner Zwillingsschwester vom Säuglingsalter an zwischen Krippen und Heimen hin- und hergeschoben wie ein Stück Ware. Er landet schließlich in einem katholischen Kinderheim in einer bayerischen Kleinstadt, wo er seelisch gequält, sexuell missbraucht und körperlich schwer misshandelt wird. Es ist ein Schicksal, wie es geschätzte 1,2 Millionen Betroffene in deutschen Heimen zwischen 1949 und 1975 erlitten haben, doch in der Intensität der Darstellung ist es solitär.

Die autobiografische Erzählung lässt erahnen, wie schwierig es für die Opfer ist, ihre Vergangenheit zu bewältigen. Letztlich gelingt dem Autor der Schritt heraus aus dem Grauen, hinein in ein besseres Leben. Auf eine Entschuldigung der Täter wartet er bis heute.

Das Vorwort stammt aus der Feder von Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Ärztlicher Direktor der Abteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm.

Prof. Dr. Fegert ist u.a. ständiges Mitglied des Beirats des Unabhängigen Beauftragten (Herrn Rörig) zu Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs.

  • Cover des Buches 'Verloren im Niemandsland'

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Das Taschenbuch erscheint im Rombach Verlag und ist überall im Buchhandel erhältlich - auch als E-Book. Sie können das Buch auch versandkostenfrei über den nebenstehenden Link bestellen.