Clemens Maria Heymkind

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Cover zu Clemens Maria Heymkind: Schattenkind, vergiss mein nicht

Neuigkeiten

Der Autor Clemens Maria Heymkind wird sich am 23.11.2018 mit dem Augsburger Bischof Dr. Konrad Zdarsa zu einem Vieraugengespräch im Bischofshaus Augsburg treffen. Bei diesem Gespräch soll u.a. über die Missbrauchserfahrungen des Autors in einem katholischen Kinderheim berichtet und Wege der Aufarbeitung / Heilung aufgezeigt werden.

Der Folgeband "Schattenkind, vergiss mein nicht" ist am 12. März 2018 über den Verlag Urachhaus, Stuttgart, erschienen. Der Autor dankt an dieser Stelle herzlichst seinen Lesern für die Geduld, sowie allen am Veröffentlichungsprozess beteiligten Mitarbeitern des Verlages Urachhaus.

Das zweite Buch "Schattenkind, vergiss mein nicht" beschreibt die verheerenden seelischen Auswirkungen der ersten zwölf Lebensjahre , die er u.a. im Kinderheim St. Niemandsland verbracht hatte, sowie die “ersten Schritte” des Heilungsweges im Pestalozzi-Kinderdorf am Bodensee. Es richtet sich insbesondere auch an junge Menschen, die eine sogenannte “schwere Kindheit” erleiden mussten. Der Autor gibt Zeugnis darüber, dass die schmerzhafte Zerrüttung innerhalb der Familie, sowie eine sogenannte “Heimkarriere” mit all ihren tragischen Begleiterscheinungen, wie z.B. sexuellem Missbrauch oder schwerer körperlicher Gewalt, nicht zwangsläufig im Erwachsenenalter zum Scheitern führen muss. Auch eine “schwere Kindheit” kann überwunden werden, wenn man sich seiner eigenen Geschichte stellt. Dies bedingt jedoch, dass man sich seiner Opferrolle entledigt, die unweigerlich zum Verlust der Autonomie führt. In diesem Sinne ermutigt der Autor zum Aufbruch, zum Neuanfang. Das Buch soll auch diejenigen ansprechen, die beruflich im pädagogischen / psychologischen Bereich tätig sind.

Jetzt im Handel erhältlich

Das Taschenbuch "Verloren im Niemandsland" erscheint im Rombach Verlag und ist überall im Buchhandel erhältlich - auch als E-Book. Sie können das Buch auch versandkostenfrei über den nebenstehenden Link bestellen.